„Gesunde“ ultraverarbeitete Lebensmittel – ein irreführendes Narrativ. Warum Public Health seit Jahren am Wesentlichen vorbeiredetGefährlich überzeugend – und gesundheitspolitisch brisant: Wenn „Dr. ChatGPT“ zur digitalen Eingangstür wirdGesundheitsausgaben auf Rekordniveau – und die offene Frage nach der WirkungGesundheit als ökonomischer Faktor: Warum Prävention zur strategischen Zukunftsfrage wirdSchauplatz eines weitgehend unsichtbaren sozialpolitischen Versagens: Hilfe zur Pflege erreicht viele Anspruchsberechtigte nichtMehr Medizin macht noch keine gesunde GesellschaftWeltglücksbericht 2026: Happiness als Public-Health-Indikator – und was Social Media damit zu tun hatKommerzialisierung ohne Versorgungslogik: Wie profitorientierte Kinderheimmärkte Care Sufficiency untergraben„Gesunde“ ultraverarbeitete Lebensmittel – ein irreführendes Narrativ. Warum Public Health seit Jahren am Wesentlichen vorbeiredetGefährlich überzeugend – und gesundheitspolitisch brisant: Wenn „Dr. ChatGPT“ zur digitalen Eingangstür wirdGesundheitsausgaben auf Rekordniveau – und die offene Frage nach der WirkungGesundheit als ökonomischer Faktor: Warum Prävention zur strategischen Zukunftsfrage wirdSchauplatz eines weitgehend unsichtbaren sozialpolitischen Versagens: Hilfe zur Pflege erreicht viele Anspruchsberechtigte nichtMehr Medizin macht noch keine gesunde GesellschaftWeltglücksbericht 2026: Happiness als Public-Health-Indikator – und was Social Media damit zu tun hatKommerzialisierung ohne Versorgungslogik: Wie profitorientierte Kinderheimmärkte Care Sufficiency untergraben

Ressourcen

Es gibt in Berlin und deutschlandweit vielfältige Initiativen, Strukturen und Projekte, die sich mit großem Engagement für die Verbesserung der Gesundheit von Menschen, gesundheitliche Chancengleichheit  und eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. Das bestehende Engagement und die fachlichen Kompetenzen sind außerordentlich. Es gibt viel Gegenseitigkeit, aber noch keine institutionalisierte Sicherheit für eine kooperative Gesundheitsversorgung. Viele Projekte arbeiten nebeneinanderher und ihre positiven Erfahrungen wie Ergebnisse werden von den etablierten Institutionen nicht gewürdigt. Die sogenannte „Projektitis“ und ein ständiges Ringen um finanzielle Sicherheit und Anerkennung der beteiligten Fachpersonen kennzeichnen die Lage. Der Verein Büro für Gesundheit und Prävention setzt sich dafür ein, dass gesundheitsförderliche Netzwerke zunehmend institutionalisiert und öffentlich gefördert werden.

Die kommenden Herausforderungen des Gesundheitswesens wie Mangel an Geld und Fachkräften lassen sich nur mit mehr Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitskompetenzbildung bewältigen. Diese Erkenntnis ist wissenschaftlich und politisch anerkannt. Daher geht es jetzt darum, eine systematisch und flächendeckende, ökonomisch gesicherte und wirklich gesundheitsorientierte Gesundheitsversorgung umzusetzen. Zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland müssen jetzt in eine Regelversorgung überführt werden.